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Aus
den alten Tage der Fliegerei in Hof
Wie
alles begann...
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1920
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Gründung
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Der Verein für flugtechnische Neukonstruktion wurde
gegründet Daraus entstand die Ortsgruppe des Deutschen Luftsportverbandes
(DLV) |
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1922
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1.
Flugtag
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Der
erste Flugtag findet in Hof an der "Hohen Saas"
statt.
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1924
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Flugplatzausbau
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Es
wird mit dem Ausbau des Flugplatzes begonnen.
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1925
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Deutschlandflug
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Ein Großereignis war der Deutschlandflug. 25
Flugzeuge landeten in Hof, 16 weitere warfen im Überflug "Meldewimpel" ab. |
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1926
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Luftbahnhof
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Hof wird zum Luftbahnhof. Der Hofer DLV kauft eine
2-sitzige Klemm L 20 Hofer Segelflieger bauen
ein Gleiter. Die ersten Gleitversucher erfolgen am Otterberg in Hof,
später auf der Hohen Saas und am Köditzer Hang. |
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1927
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Linienflug
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Beginn eines Linienfluges von Fürth über Hof nach Leipzig
und zurück. |
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1928
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Freiballon
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Der 1.Freiballon der Hofer DLV startet am
Saaledurchstich. Pilot war Major Riemann, mit den Hofern Schiefelbein,
Gollwitzer und Sperl. |
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1935
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Großflugtag
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Über den Köpfen von mehr als 10.000 Zuschauern wurde ein
erfolgreicher Flugtag durchgeführt. |
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1936
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Olympische
Spiele Berlin
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Zu Ehren der Olympischen Spielen in Berlin wurde eine
Sternflug durchgeführt, wobei auch in Hof gestartet wurde. |
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1937
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Deutschlandflug
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Ein erneuter Deutschlandflug machte Station in Hof.
Insgesamt waren 214 Flugzeuge am Start. |
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1938
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Deutschlandflug
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Rekord in Hof. Bei dem alljährlich stattfindenden
Deutschlandflug wurde wieder einmal Hof angeflogen. Diesmal mit 238
Flugzeugen |
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1938
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Trauer
in Hof
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Das letzte luftsportliche Ereignis, der Sternflug zum
Küstenwettbewerb mit "79" Zwischenlandungen.
Danach erlosch das rote Drehfeuer auf dem Kulm. Die
Flugplatzkennung Hof auf der Flugzeughalle wurde übermalt. Traurige Zeiten, nicht nur für die Fliegerei,
begangen. |
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1938
bis
1945
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Kriegszeiten
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Während des Krieges landeten Luftwaffenmaschinen auf
der Hohen Saas. Flugschüler der Luftwaffe kamen zu Zwischenlandungen auf
Überlandflüge. Die Ju 52 wurde als
Transportflugzeug eingesetzt und holte des öfteren Hofer Bier für die
Truppe. Die Segelflieger konnten noch so manchen Hopser mit der SG 38
durchführen. |
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1945
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Kriegsende
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Nach Einmarsch der Amerikaner war auch für das Hofer Land
das Kriegsende gekommen. Der Flugplatz an der Hohen Saas wurde
geschlossen. |
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Die
Geschichte des Aero-Club Hof e.V.
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1947
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Fliegerkameraden
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Trotz Verbot der Alliierten treffen sich die alten
Flugsportler. |
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1949
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Phönix
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Die Interessengemeinschaft Segelflug wurde weiterhin
verboten. Aus der Interessengemeinschaft Segelflug wurde "Phönix". |
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1950
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Aero-Club
Hof
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Die Gründung von Luftsportvereine wurde durch
die Alliierten genehmigt.
Unter dem Symbol der Unsterblichkeit des mythischen
Vogels Phönix wurde der Aeroclub Hof neu gegründet. |
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1953
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Neubeginn
der Fliegerei
Heiner
Hacker erinnert sich an die Zeiten, als die Hofer Flieger
auch noch in Neuenmarkt flogen!
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Erstes Segelflugzeug (Motorflug war von den
Alliierten untersagt) des Aeroclub Hof. Eine MÜ 13 E
mit der Kennung D - 1088 wurde auf den Namen "Stadt Hof" getauft

Heiner
Hacker, ein Fliegerfreund aus alten Zeiten erinnert
sich:
Ob
nur die gute Lage für die Standortwahl ausschlaggebend
war , an den Ausläufern
des Frankenwaldes sind bei guten Wind stundenlange Flüge
möglich gewesen
, oder eventuell auch Verbindungen zu Fliegern die in
der Flugsportgruppe
der HJ in Wirsberg aktiv waren , ist mir nicht bekannt
.
Ich
gehe jedoch davon aus , dass bereits zu Vorkriegszeiten
am "Sessenreuther Hang"
Flugsport betrieben wurde . Starts mittels Gummiseil
am Standort des Unterstands
für eine Seilwinde , haben mich als Kind ( bis
etwa 1954/55 ) stets belustigt , da die mit dem Gummiseil
hangabwärts rennende Mannschaft nach der Freigabe des
Gleiters meist wild durcheinander stürzte .

Von
der Mühe das Flugzeug nach der Landung zurückzubringen
und mittels Seilzug den Hang hochzuschaffen, darf man
heute wohl gar nicht mehr reden .

Schleppseilholer
Da
die Hofer am Platz in der Ebene mit ihren offenen Gleiter
und Gummiseilstarts ebenfalls aktiv waren , nehme ich
an , dass sie sich am Hang auch betätigten . Die Typenbezeichnung
des Gleiters ist mir leider nicht bekannt .

Mü
nach der Landung

Mü
nach Seilriss
Um
1960 wurde dann die B 303 zwischen Himmelkron und Wirsberg
gebaut , was den
Fliegern auch einen Teil ihres Flugfelds kostete .Ich
kann mir nicht vorstellen
, dass man dann den Flugbetrieb noch lange geduldet
hätte, Landeanflüge
bei Westwind am Hang entlang , über der Strasse eine
Steilkurve und
im starken Sinkflug runter auf die Wiese , das war manchmal
schon fast Kunstflug
.
Zur
Ergänzung der Historie würde ich nun sagen , dass die
Hofer Flieger sich kurz
nach 1950 bis zum Beginn der 60iger Jahre in Neuenmarkt
betätigten und
so muss ich noch hinzufügen , auch eine Gruppe Helmbrechtser
Flieger öfters
zu Gast hatten . Die flogen mit einen Doppelsitzer ,
wenn ich mich recht
erinnere Typ Doppelraab , ein Hochdecker mit erhöhten
hinteren Sitz und
auf der Flächenunterseite Werbung für "Witt Weiden"
.

Spatz
Scheißerla anno 1960
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1955
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Hohe
Saas
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Eine beschränkte Benutzung für Sport- und
Charterflüge wurde erteilt. Eine Dauerzulassung als Zivilflugplatz war nicht zu
erwarten. |
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1957
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Erster
Flugbetrieb
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In Anwesenheit vieler Zuschauer wurde nach dem Krieg der
Flugbetrieb aufgenommen. Der erste
Segelflugschlepp mit Motorflugzeug wurde auf der Hohen Saas
durchgeführt. |
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1959
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Flugzeugtaufe
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Beim 1.Segelflugtag mit Bergfalke "Industriestadt
Hof" und Spatz "Scheißerle" wurde das neue Segelflugzeug, ein
Bergfalke mit der Kennung des ersten Seglers D - 1088 getauft. |
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1961
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Bruchlandung
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Nach einer Bruchlandung wurde eine Rhönlerche II
"Grunau Baby" vor der Freiheitshalle getauft. |
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1962
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Suche
nach neuem
Fluggelände
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Die Suche nach einem neuen Fluggelände beginnt.
Leider werden viele mögliche Grundstücke wegen der "Grenznähe" nicht genehmigt.
Ebenso wurde ein Dauerbetrieb auf dem Köditzer Hang untersagt. |
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1964
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Neues
Fluggelände
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Ein Gelände bei Hof-Pirk wird als geeignet
erklärt. Erste Planungen. |
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1964
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Großflugtag
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Am Köditzer Hang findet ein Großflugtag statt.
20.000 Besucher sahen ein
4 stündiges Programm.
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1965
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Antrag
zum Verkehrslandeplatz
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Ein Antrag zur Errichtung eines Verkehrslandeplatz geht an
die Regierung. |
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1966
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Baugenehmigung
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Erteilung der Baugenehmigung
durch die Regierung. |
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1967
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Neue
Heimat des Aero-Club
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Mit dem Bau der Landebahn (720 x 15m) wird in Pirk
die neue Heimat des Aeroclub Hof gegründet. Richtfest einer
Flugzeughalle. Eine Cessna 172 mit der Kennung
D-EMDI ist das erste Motorflugzeug. |
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1968
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Flugbetriebsaufnahme
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Der Aeroclub beginnt nach Erteilung einer eingeschränkten
Flugbetriebs- aufnahme mit Rundflügen. Die Flugleitung wird in einem
ausgedienten Bus untergebracht. |
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1969
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Einweihung
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Die offizielle Einweihung erfolgt mit dem ersten
Flugtag in Pirk. 12.000 Zuschauer erleben die Vorführungen von 40
Flugzeugen. |
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1970
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Frankenflug
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Mit einer Rekordbeteiligung von 65 Flugzeugen findet der
8.Frankenflug des Aeoclub Nürnberg in Hof-Pirk satt.
Ein Tower, ein Flugbetriebsgebäude und eine Tankstelle wird
fertiggestellt. Planungen zur Erweiterung des
Flugplatzes beginnen. |
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1971
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Bahnverlängerung
und
Hallenbau
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Verlängerung der Start und- Landebahn auf 820m, Neubau
einer weiteren Flugzeug- halle durch dieStadt Hof.
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1972
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Bahnverbreiterung
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Die
Start- und Landebahn wird auf 20m verbreitert.
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1976
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Kontrollzone
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Einrichten
einer Kontrollzone und Aufnahme des Instrumentenflugbetriebes
(NDB-Anflug)
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1978
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Planfeststellung
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Die
Planfeststellung zu einer neuen Start- und Landebahn
mit 1300 x 30m beginnt.
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1984
1985
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Baubeginn
Einweihung
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Nach
langem Streit um die neue Bahn:
Baubeginn!
Im
September wird die neue Bahn eingeweiht.
es
mußten 120000 Kubikmeter Erdaushub bewältigt werden.
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1999
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Großes
Flugplatzfest
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30
Jahre Flugplatz Hof! Großes Flugplatzfest mit vielen
Attraktionen und 40000 Besuchern. Auch das Wetter spielte mit Sonnenschein mit!
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2000
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50
Jahre Jubiläum
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Der
Aero-Club-Hof e.V. feiert sein 50 jähriges Jubiläum
mit vielen Gästen, Rundflügen und musikalischer Veranstaltung
am Flugplatz Hof.
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